Regionalentwicklung/-management

Regionalentwicklung/-management

Die Planer der NLG erstellen schon seit mehreren Jahrzehnten im Auftrag von Kommunen Studien zur Dorferneuerung und Dorfentwicklung. Als Fortentwicklung dieser Konzepte gewinnt seit einigen Jahren die Integrierte Ländliche Entwicklung an Bedeutung. Kein anderes Planungsinstrument ist näher an der Bevölkerung und geht intensiver auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner des Untersuchungsraumes ein.

"Zusammenarbeit der Verwaltungen", "Gemeindeübergreifende Standortwerbung", "Interkommunale Gewerbegebiete", "Regionaler Kompensationsflächenpool": In vielen Bereichen wird deutlich, dass überörtliche Kooperation ein Schlüssel für erfolgreiche Kommunalentwicklung ist. In freiwilligen Partnerschaften, thematischer Zusammenarbeit und fachübergreifenden Netzwerken sehen immer mehr Entscheidungsträger die Grundlage für eine von der Bevölkerung akzeptierte, nachhaltige und gleichzeitig innovative Entwicklung der einzelnen Orte sowie der Region als Ganzes.
Die neuen Fördergrundsätze verstärken diesen Trend, indem für Regionale Entwicklungskonzepte (REK) und das Regionalmanagement im ländlichen Raum Finanzmittel bereit gestellt werden. Schlüssige Entwicklungskonzepte sind hierbei die Basis für eine öffentliche Förderung von konkreten Projekten.

Beispiele für unsere Konzepte und Projekte
Die NLG hat, teilweise in Kooperation mit anderen Planungsbüros und mit Beteiligung der regionalen Akteure, Regionale Entwicklungskonzepte (REK) für die Regionen "Achtern-Elbe-Diek" und "Lachte-Lutter-Lüß" sowie die Nachhaltigkeitsregion Isenhagener Land und das Schaumburger Land erarbeitet. Alle diese Regionen wurden im November 2007 aufgrund ihres überzeugenden REK als LEADER-Regionen anerkannt. Damit steht ihnen für die Umsetzung ihrer REK jeweils ein eigenes Budget an Fördermitteln in Höhe von 2 Mio. Euro für die Förderperiode 2007 - 2013 zur Verfügung.

Weitere Projekte:

  • Integrierte Ländliche Entwicklungskonzepte (ILEK) für den Landkreis Gifhorn, den Landkreis Osterode, den Regionalpark Rosengarten und die Winsener Elbmarsch (teilweise in Kooperation mit anderen Partnern),
  • Integriertes städtisches Wachstums- und Entwicklungskonzept Hitzacker (Elbe),
  • Regionalmanagement "Regionen aktiv" in der Modellregion Wendland-Elbetal und im Landkreis Osterode am Harz,
  • Projektmanagement für den Stuhlpfad in Einbeckhausen.

Für Fragen zu unseren Projekten wenden Sie sich gerne an: Herrn Dr. Thomas Forche, Tel. 05593/9281-24, e-mail: Thomas.Forche@nlg.de