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Wärmenutzungskonzepte

Angetrieben durch die vielen landwirtschaftlichen Biogasanlagen hat sich unser Unternehmen schon ab den Anfängen der Jahrtausendwende mit Wärmenutzung und Nahwärmenetzen beschäftigt.

Waren es anfangs ausnahmslos Biogasanlagen auf NaWaRo-Basis (Nachwachsende Rohstoffe, wie Gülle und Mais), hat sich der Energieträger zwischenzeitlich merklich verändert. So kann ein BHKW mit Biogas aus der Vergärung biogener Abfällen betrieben oder auch Holzgas zum Einsatz kommen.

Für den Betrieb eines Nahwärmenetzes ist auch der Einsatz von Biomasse-Heizwerken (BMHK) oder Biomasse-Heizkraftwerke (BMHKW) denkbar. Durch Einsatz von entsprechend günstigen Energieträgern lässt sich das Nahwärmenetz wirtschaftlich betreiben. Für den Betrieb eines BMHW / BMHKW ist neben den üblichen Faktionen wie beispielsweise Pellet, Holzhackschnitzel oder Scheitholz auch der Einsatz von kommunalem- sowie häuslichem Grün- und Strauchschnitt oder Straßenbegleitgrün möglich.

Vorgehensweise für ein Wärmenutzungskonzept

Während der Vorprojektierung wird durch die standortbezogene Projektanalyse die Wirtschaftlichkeit für die Energieerzeugungsanlage und die Wärmeverteilung betrachtet. Darüber hinaus wird eine Standorteignungsprüfung für die Anlagenkomponenten erstellt.

Bei einem positiven Ergebnis sind die Substratlieferung und die Wärmeabnahme abzusichern. Gleichsam gilt es den Standort zu sichern.

Die Organisationsstruktur (Betriebsgesellschaftsvarianten) ist zu klären und das Vertriebskonzept für die Wärmelieferung (Vollversorgung oder Zulieferung) ist festzulegen.

Sämtliche Leistungen für die Vorplanung und Umsetzung Ihres Wärmenutzungskonzeptes bieten wir Ihnen und können hier auf verschiedene Referenzen verweisen.

In ganz Niedersachsen und in enger Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden

Das KLIMASCHUTZPAKET!

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